Datenschutz und Cyber Sicherheit ernst nehmen

Datenschutz und Cyber Sicherheit ernst nehmen, bevor Gäste wieder anreisen

Den Gästen ein einzigartiges Gasterlebnis zu vermitteln ist Ziel eines jeden Hoteliers. Speziell durch die Corona Pandemie ist der Trend zur kontaktlosen Interaktion mit den Gästen immer größer geworden. Die Verbreitung von Mobilgeräten und Smartphones hat diesen Trend stark beflügelt.

Dabei werden die Anforderungen an den Datenschutz und Cyber Sicherheit immer größer. Ob es der Umgang mit Kreditkarten der Gäste ist oder die Bewerbungsunterlagen neuer Mitarbeiter, Unternehmer und Mitarbeiter müssen immer stärker für das Thema Datenschutz und Cyber Sicherheit sensibilisiert werden.

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Datenschutz Cyber Sicherheit active Hotelmanagement GmbH

Mehr kontaktlose Kommunikation

Durch die sinkenden Inzidenzwerte und die immer größer werden Anzahl geimpfter Personen können Reisende in vielen Gebieten wieder in Urlaub fahren.

Die Nachfrage nach kontaktlosen Hotel Erlebnissen wird weiter bestehen bleiben, sowohl aus Sicherheitsgründen als auch aufgrund einer generellen Anpassung an diese Vorgehensweise als Teil der neuen Normalität.

Dies bedeutet für die Unternehmen, dass sie sich im Bereich Datenschutz und Cyber Sicherheit auf diese kontaktlosen Reisen einstellen müssen und Hackern sowie Betrügern keine Chance lassen.

Dazu müssen einerseits die Potenziale der kontaktlosen Kommunikation mit dem Gast auf der einen Seite genutzt und die Mitarbeiter entsprechend geschult werden. Auf der anderen Seite sind die Möglichkeiten für Hacker und betrügerische Aktivitäten im Internet zu schließen.    

Abwehr von Datenschutzverletzungen

Das Thema Datenschutz und Cyber Sicherheit, also die Abwehr von Datenschutzverletzungen und betrügerischen Aktivitäten durch externe Personen oder sogar durch die Mitarbeiter, ist nach der COVID-19 Pandemie für viele Hoteliers ein wichtiges Thema.

Hierbei ist ein umfängliches Risikomanagement ein wichtiges für das Hotel, da Datenpannen den guten Ruf eines Hotels schädigen können. Die Gäste vertrauen darauf, dass mit ihren (personenbezogenen) Daten sicher umgegangen wird und die übermittelten Daten in einem Hotel zuverlässig und sicher behandelt werden. Der Vertrauensverlust, der entsteht, wenn Externe oder Mitarbeiter fahrlässig oder vorsätzlich eine Datenschutzverletzung ausführen, ist gewaltig. Stellen Sie sich das Szenario vor, dass ein Rezeptionsmitarbeiter mit den Daten einer Kreditkarte eines Gastes eine Kreditkartenzahlung auf einem Shopping Portal durchführt. Diese Verwendung der Kreditkarten Daten ist illegal und der Hotelier muss geeignete Maßnahme greifen, um eine solch großen Missbrauch zu vermeiden.

Das Bewusstsein, einen solche Datenmissbrauch zu vermeiden muss bei den Mitarbeitern geschult werden und vor allem muss es bei den Führungskräften und dem Hotelier vorhanden sein.

Die Frage ist nicht ob, sondern wann

Leider ist es nicht die Frage, ob ein Daten Missbrauch im Hotel erfolgt, sondern eine Frage des wann. Hotels sind aufgrund der verwendeten Technik und Buchungssysteme permanent mit dem Internet verbunden und können Malware oder Pishing Mails jederzeit gegen das Hotel gesendet werden. Dies ist dann ein Fall für die Cyber Sicherheit. Ein Hotel verfügt über eine Vielzahl sensible Daten. Jede Reise beginnt mit der Erfassung personenbezogene Daten. Diese gilt es umfänglich zu schützen.

Viele Hotelier glauben, dass sie das nicht betrifft und sicher kein Opfer von Pishing Mails oder Hacker Angriffen werden. Dies trifft nicht zu!

Die Dunkelziffer ist sehr hoch, aber selbst die führenden Hotelketten wurden bereits Opfer von Cyber Angriffen.

Laden Sie hier die gratis Checkliste Datenschutz im Hotel herunter.

Durch den zunehmenden Einsatz von Mobilgeräten und die kontaktlose Kommunikation mit den Gästen steigt die Gefahr einer Datenschutzverletzung oder einer eines Cyber Angriffs.

Das Ziel eines Angriffs durch einen Hacker oder von Phishing Mails ist immer Geld. Diese Betrüger suchen nach Möglichkeiten, Eigentum (Daten) in ihren Besitz zu bekommen, sich als jemand auszugeben der sie nicht sind oder Lösegeld für die Herausgabe von Daten oder Freischaltung von gesperrten Systemen zu erpressen.

Der Schutz von Daten in den PMS Systemen ist deshalb ein eine wichtige Unternehmeraufgabe.

Bei der Menge der verwendeten (Buchungs-) Plattformen und sonstigen internetbasierten Systemen ist die Gefahr eines Zugriffs durch unberechtigte Personen enorm. Der Schutz personenbezogener Daten ist nicht erst durch die 2018 eingeführte DSGVO in den Fokus geholt. Unternehmen, die zwar aufgrund der Größe keine Datenschutzbeauftragten benötigen, müssen trotzdem die Anforderungen des Datenschutzes gewährleisten und haften auch dafür.

Oftmals ist hier die Zusammenarbeit mit einem externen Datenschutzbeauftragten oder einem Experten für Datensicherheit und Cybercrime empfehlenswert. Diese Experten können schnell die Schwachstellen eines Betriebes aufzeigen und Abhilfe schaffen

Es sind oft nicht die großen und schweren Datenschutzverletzungen, die von kriminellen durchgeführt werden und die das Image eines Betriebes gefährden. Stellen Sie sich vor, ein Betrüger verschafft sich über ihr Wi-Fi Login Portal Zugriff auf ihre Gästedatenbank und löscht diese oder erpresst das Unternehmen, diese wieder freizugeben. Der Reputationsschaden ist immens. Gäste werden einen schlechten Eindruck von ihrem Betrieb erhalten, wenn ihre personenbezogenen Daten nicht umfassend geschützt werden.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie hat mit seiner Kampagne #einfachaBSIchern die Herausforderungen ebenfalls thematisiert. 

Das neue Normal

Die so genannte neue Normalität wird also nach der Öffnung der Hotels im Sommer 2021 ein erweitertes Verständnis für Datenschutz und Cyber Sicherheit erfordern. Dabei geht es um die Daten ihrer Gäste, ihrer Mitarbeiter und ihrer Hotelorganisation. Schützen Sie sich vor Schäden, sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter und überlegen Sie auch selbst als Unternehmer, wie Sie sich und die Unternehmen vor derartigen Angriffen schützen können.

Laden Sie hier die gratis Checkliste Datenschutz im Hotel herunter.

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Markenstrategie Lebensraum

Von der Destinationsentwicklung zur Markenstrategie Lebensraum

Markenstrategie Lebensraum

In der Vergangenheit wurden in vielen Regionen vielfach touristische Destinationen entwickelt und vermarktet. Der Vorteil war ein einheitliches Auftreten der Region, Steigerung der Bekanntheit und Präsentation der Attraktivität für Gäste und auch Mitarbeiter. Speziell die Attraktivität für die Beschäftigten ist ein Mittel, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Eine Markenstrategie für den gesamten Lebensraum wurde vielfach nicht erarbeitet.

Parallelstrukturen auflösen

Die Entwicklung zeigt, dass diese einseitig auf den Tourismus ausgerichtet Strategie zu wenig auf die Entwicklung der Gesamtregion eingegangen ist. Vielfach wurden Parallelstrukturen mit der Wirtschaftsförderung der Landkreise etabliert. Diese beiden voneinander getrennten Systeme, Tourismusentwicklung und Wirtschaftsförderung, sind heute nicht mehr zukunftsweisend und sollten zukünftig, aufbauend auf den bestehenden touristischen Masterplänen oder Leitbildern der Wirtschaftsförderung in einer Markenstrategie für den gesamten Lebensraum etabliert werden.

Alle Beteiligten bei der Markenstrategie Lebensraum berücksichtigen

Bei dieser Markenstrategie Lebensraum sollten alle Beteiligten, die Bürger, die Wirtschaftsunternehmen und die Tourismusbetriebe ihren Platz finden. Somit kann der gemeinsame Lebensraum entwickelt und vermarktet werden.

Eins ist wichtig: Ohne die Beteiligung und Integration der Bürger und aller Beteiligten kann eine touristische Region nicht authentisch und zukunftsweisend entwickelt werden. Das gleiche gilt für die Wirtschaftsregionen, die sich nicht ohne die weiteren Beteiligten entwickeln können. Es fehlt dann, wie es auch diverse Beispiele zeigen, die Akzeptanz in der Bevölkerung.

Ein gemeinsames Auftreten von Tourismus und Wirtschaft und eine Bündelung der Ressourcen für die Entwicklung und Vermarktung ist für alle Beteiligten und vor allem für die Markenentwicklung und Markenführung der Region wichtig.

Die Marke nicht mit einem Logo gleichsetzen

Eine Marke ist nicht nur ein Logo, sondern stellt die gesamte Wertigkeit der Region dar. Diese Werte müssen von allen Beteiligten getragen und gelebt werden.

In der klassischen Markenentwicklung werden mindestens 4 Fragen beantwortet:

  • Die Kompetenz der Marke - Wer bin ich?
  • Die Tonalität - Wie bin ich?
  • Das Markenbild - Wie trete ich auf?
  • Der Nutzen oder Mehrwert - Was biete ich an?

Wofür steht die Region?

Die Markenstrategie Lebensraum wird somit zu einem Managementsystem, das die Stärken der Region präsentiert. Dabei zeigt die Marke die Einzigartigkeit und Spitzenleistungen der Region, gibt die Werte an und führt raus aus der Vergleichbarkeit. Eine gemeinsame und abgestimmte Entwicklungsstrategie bietet Nutzen und Mehrwert für alle Beteiligten.

Zukünftig steuert die Marke somit Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse in der Region und führt die Region in die Zukunft.

Digitaler Praxisworkshop

Die active Hotelmanagement GmbH hat ein digitales Praxisworkshop entwickelt, mit dem die Markenstrategie und Markenführung für den Lebensraum ganzheitlich entwickelt wird. Die digitalen Praxisseminare finden laufend und auf Anfrage statt.

Zusätzlich zu den grundlegenden Fragen der Markenbildung werden Antworten auf die folgenden Fragen erarbeitet und konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet:

  • Wofür steht die Region heute und in Zukunft?
  • Welche Einzigartigkeit wird geboten?
  • Welche Spitzenleistungen werden erbracht?
  • Welche Werte zählen? 

Orientierung und Wertschätzung steigern die Wertschöpfung

Die Marke gibt somit Orientierung und kann durch Wertschätzung zukünftig zur Steigerung der Wertschöpfung beitragen.

Weiterführende Anregungen in einer sich rasch entwickelnden Umwelt bietet das Buch SWARM BRANDING.

Die Entwicklung einer Marke und einer Markenstrategie wird wie folgt definiert.

Schreiben Sie uns, wie Sie die zukünftige Rollen der Destinationsentwicklung und Lebensraum Entwichlung sehen.

Trinkwasser vor Verkeimung schützen

Durch Corona-Pandemie sind viele Hotels geschlossen und wird kein Trinkwasser in ausreichender Menge durch die Leitungen gespült. Somit besteht die Gefahr, dass das Trinkwasser, das in den Leitungen steht, verkeimt.

Im Hygienekonzept Trinkwasser überprüfen

Handlungsbedarf vor Wiedereröffnung

Der Schutz des Gastes ist das höchste Gut für einen Hotelier und Gastronomen. Vor der Wiedereröffnung des Betriebes ist ein wirksames Hygienekonzept zu erstellen. Das Hygienekonzept muss unter anderem das Thema "Schutz des Trinkwassers" enthalten.

Vielfach wurden die Wasserleitungen nicht entleert oder abgesperrt. Somit stand über Tage oder Wochen Wasser in den Leistungen. Auf Grund der geringen Wasserabnahme wurden die Leitungen nicht ausreichend gespült. Bakterien wie z.B. Legionellen konnten sich ggf. vermehren.

Betrieb simulieren

Um die Vermehrung von Bakterien in den Trinkwasserleitungen einzuschränken können die Wasserleitungen regelmäßig gespült werden. Praktisch wird somit der Betrieb simuliert.

Sollte der Betrieb über längere Zeit unterbrochen gewesen sein, ist ein kompletter Wasseraustausch an allen Entnahmestellen erforderlich. Dabei ist zu beachten, dass sowohl die Kaltwasserleitung als auch die Warmwasserleitung gespült wird.

Trinkwasser mikrobiologisch untersuchen

Wenn der Betrieb über einen Monat unterbrochen war, sollte dringend eine mikrobiologische Kontrolluntersuchung des Trinkwassers erfolgen. Nur dann können Sie sicher sein, dass Ihr Trinkwasser den hygienischen Vorgaben entspricht.

Hygienekonzept erstellen

Der Hotelier und Gastronom muss vor der Wiedereröffnung seines Betriebes ein Hygienekonzept erstellen. Dabei sind neben den Abstandsregelungen eine Vielzahl an Punkten wie z.B.

  • Anpassung der Reinigungs- und Desinfektionspläne
  • Mitarbeiterschulungen
  • Kennzeichnung von Laufwegen
  • Anpassung der Gefährdungsbeurteilung
  • Überprüfung der Trinkwasserversorgung nach Betriebsschließung

etc. zu beachten.

Die active Hotelmanagement GmbH unterstützt Hotels und Gastronomen bei der Erstellung und Umsetzung von individuellen Hygienekonzepten.

Sprechen Sie uns an!

Das Hygienekonzept von unserem Partner care impuls GmbH kann direkt im Betrieb eingesetzt werden. In das vorliegende Konzept werden die spezifischen Belange und Gegebenheiten Ihres Betriebes eingefügt - Mitarbeiter geschult - fert.

7 Tipps für gute Mitarbeiter und Fachkräfte

Auch in Zukunft wird der Mangel an Fachkräften in der Hotellerie und Gastronomie bestehen bleiben.

Nur mit gut ausgebildeten Mitarbeitern können Sie Ihr Unternehmen erfolgreich weiterentwickeln.
Beherzigen Sie unsere 7 Tipps zum Finden und Binden von guten Mitarbeitern.

Wir haben diese Grundsätze in vielen Betrieben unterstützt und selber angewendet.

  • Bringen Sie Ihren Mitarbeitern Vertrauen entgegen!
  • Halten Sie Absprachen ein!
  • Schaffen Sie planbare Freizeit!
  • Seien Sie pünktlich bei Treffen mit Ihren Mitarbeitern!
  • Unterbinden Sie Mobbing und Benachteiligung!
  • Sprechen Sie regelmäßig mit Ihren Mitarbeitern!
  • Bieten Sie angemessene Unterkünfte (sofern erforderlich)!

Beachten Sie, dass sich Mitarbeiter in social media Kanälen austauschen.

Deshalb der besondere Tipp: Scannen Sie Ihre Reputation als Arbeitgeber.

Wir recherchieren für Sie Ihre Reputation als Arbeitgeber und unterstützen Sie auf dem Weg zur Abreitgebermarke.

Sie müssen wissen, welche Reputation Sie als Arbeitgeber haben!

Fachkräfte sind besonders wichtig, damit dem Gast eine erwartete Qualität und ein einmaliges Erlebnis geboten werden kann. Der Gast wird sich an Erlebnisse und einen aufmerksamen Service gerne erinnern. Erst wenn dieses gelingt, wird der Gast den Betrieb weiterempfehlen.

7 Tipps zur Planung in schwierigen Zeiten

Auch in diesen unsicheren Corona-Zeiten sollte eine Planung für das Jahr 2021, sofern noch nicht geschehen, erfolgen.

Man kann die Planung in unsicheren Zeiten aus unterschiedlichen Blickwinkeln durchführen:

  • Pessimistische Annahmen
  • Zukunftsorientierte Annahmen

Die Verwendung von Daten aus der Vergangenheit sind für die Planung 2021 nicht zielführend. Die oftmals gelebte Praxis, das Vorjahresbudget zu verwenden und um x-Prozent zu erhöhen, funktioniert in Zeiten einer weltweiten Pandemie mit Reiseeinschränkungen nicht! Diese Praxis sollte auch in „normalen“ Zeiten nicht praktiziert werden.

Lieber schlecht geplant, als nicht geplant

Die Planung wird schwieriger und muss flexibel angepasst werden. Die Nachfrage und somit die Umsatzentwicklung wird in der Hotellerie und Gastronomie unsicher sein. Die Kosten sind auf jeden Fall zu ständig zu überprüfen und sollten Einsparpotentiale gehoben werden.

 

active Hotelmanagement GmbH Planung in schwierigen Zeiten
Auf der Suche nach Planung in schwierigen Zeiten

7 Tipps für die Planung in unsicheren Zeiten

  1. Planungszyklus verkürzen – lieber kürzere Zeiträume oder sogar von Monat zu Monat planen, solange keine Planungssicherheit besteht.
  2. Alle Ausgaben auf den Prüfstand – prüfen, ob Kapital unnötig gebunden wurde, können Ausgaben und Abgaben durch die geringere Betriebsbereitschaft reduziert werden (z.B. Frequenz der Abfallentsorgung senken, GEMA-Gebühren, Versicherungsprämien, etc.)
  3. Marketing & Vertrieb stärken – für jede Kampagne Ziele definieren und bewerten
  4. Neue Einnahmequellen prüfen – kann die Wertschöpfungskette verlängert oder das Geschäftsmodell geändert werden (z.B. Zusatzverkauf)
  5. Kennzahlen überprüfen und anpassen – die Kennzahlen an die Situation anpassen
  6. Technische Anlage anpassen und überprüfen – gut gewartete und optimal eingestellte Haustechnik senkt Betriebskosten. Prüfen, ob bei geringerem Betrieb Geräte außer Betrieb genommen oder mit geringerer Leistung betrieben werden können 
  7. Fördermöglichkeiten prüfen

Eine Planung gibt Ihnen Sicherheit! Auch in unsicheren Zeiten ist eine kurzfristige Planung besser, als keine Planung zu haben. Passen Sie sich und Ihre Planung an die aktuelle Situation an.

Prüfen Sie, wie Sie (auch zukünftig) in einen regelmäßigen Planungszyklus kommen. 

Sprechen Sie uns an, wir unterstützen Sie gerne bei der Planung. Sie können bei uns auch Planungshilfen anfordern, wenn Sie selbst die Planung vornehmen möchten.

Datenschutz im Homeoffice sicherstellen – Hacker abwehren

Datenschutz im Homeoffice sicherstellen – Hacker abwehren

Im Homeoffice muss die gleiche Cybersicherheit und Datenschutz  gewährleistet sein, wie im Unternehmen.

Wie steht es um Cybersicherheit und Datenschutz im Homeoffice?

Auf Grund der Corona-Situation aber sicher auch darüber hinaus wird sich die Arbeitswelt ändern. Durch die zwangsweise Einführung von Homeoffice und der Erkenntnis, dass diese Organisationsform in vielen Bereichen funktioniert, werden sich auch in Zukunft ein Teil der Arbeitsplätze ganz oder teilweise ins Homeoffice verlagern. Dabei ist wichtig, dass Themen wie Datenschutz, also der Schutz personenbezogener Daten und Datensicherheit bzw. Cybersicherheit beachten werden.

Die überwiegende Anzahl der Cyberangriffe startet mit Pishing-Mails

Datenschutz Homeoffice care impuls

Ob im Homeoffice oder im regulären Büro starten über 90% der Cyberangriffe auf Unternehmen mit der Versendung von Pishing-Mails. Dies betrifft nicht nur Großunternehmen. Umso wichtiger ist es, Mitarbeiter zu sensibilisieren und zu schulen, wie man Pishing- Mails erkennt und wie man sich bei Erhalt eines Pishing-Mails verhält. Die reine Sensibilisierung und Schulung zum Erkennen von Pishing-Mails senkt die Gefahr, dass durch Pishing-Mails Schadsoftware oder Trojaner in das Unternehmensnetz transportiert werden um über 50%. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter in diesem Bereich.

Umgebung und technische Ausstattung müssen passen

Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Arbeiten im Homeoffice ist, dass sowohl die Räumlichkeit ein konzentriertes und diskretes Arbeiten ermöglicht und die technischen Voraussetzungen wie z.B. Notebook oder Tablett, Drucker aber auch die Netzwerkverbindung sicheres Arbeiten zulässt. Speziell das WLAN bzw. die Netzwerkverbindung sollte entsprechend abgesichert sein.

Besonderes Augenmerk sollte dabei auf die Verwendung von ordentlichen Passwörtern gelegt werden. Idealerweise erfolgt eine Trennung von dienstlich verwendeten Geräten und privat verwendeten Geräten. Das betrieblich verwendete Gerät muss dabei den betrieblichen Datenschutzstandards entsprechen und der Zugriff vom Homeoffice auf das unternehmenseigene Netzwerk oder die Cloud sollte ausschließlich über gesicherte Verbindungen wie z.B. verschlüsselte VPN Tunnel erfolgen.

Schutz personenbezogener Daten auch im Homeoffice sicherstellen

Im Homeoffice sollten die gleichen Standards bezüglich des Umgangs mit personenbezogenen Daten wie im Unternehmen erfolgen. Personenbezogene Daten sollten immer verschlossen gelagert und für fremde Dritte uneinnehmbar gelagert werden.

Die Datenverarbeitung im Homeoffice unterliegt den gleichen rechtlichen Anforderungen wie der Umgang mit personenbezogenen Daten im Unternehmen. Der Homeoffice Arbeitsplatz muss in das Datenschutzkonzept integriert werden. Dazu ist das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten ggf. anzupassen. Auch die übrigen Maßnahmen des Datenschutzes sind auf die Wirksamkeit im Homeoffice zu prüfen.

Im Fall von Datenschutzverletzungen z.B. durch Verlust von Telefonen oder Tabletts im Homeoffice oder auf dem Weg vom Büro zum Homeoffice gelten die gleichen Rahmenbedingungen und ggf. Meldepflichten, wie im stationären Büro.

Alle Geräte und Software immer auf neuestem Stand halten

Datensicherheit und Hacker liefern sich permanent einen Wettlauf. Daher ist es unabdingbar, dass die Gerätesoftware (Firmware), Betriebssysteme und Software stets auf dem neuesten Stand sind. Nur so kann ein optimaler Schutz der Daten gewährleistet werden.

Antivirusvorkehrungen mit Bordmitteln oder externer Software

Ob als Antivirusprävention Bordmittel des Betriebssystems z.B. Windows Defender oder externe Antivirenprogamme zum Einsatz kommen ist eine Unternehmerische Entscheidung. Egal welcher Weg beschritten wird ist es wichtig, dass diese Präventionsprogramme immer auf dem neuesten Stand sind. Nur die aktuelle Version kann einen wirksamen Schutz sicherstellen.

Homeoffice eventuell der Cyberversicherung melden

Viele Unternehmen haben sich zum Schutz vor Schäden aus Cyberangriffen mit sogenannten Cyberversicherungen abgesichert. Diese Versicherungen ersetzen grundsätzlich Vermögensschäden, die durch Ausfall oder Beeinträchtigung der EDV-Infrastruktur entstanden sind, z.B. bei der Datenwiederherstellung nach Datenverlust wegen Cyberangriffen, etc.

Da sich das Cyber-Risiko durch Homeoffice Arbeitsplätze ggf. ändert, sollten die Unternehmen dem Versicherer melden, dass Homeoffice Arbeitsplätze genutzt werden und klären, ob diese Arbeitsplätze im Versicherungsumfang abgedeckt sind oder eine Erweiterung des Versicherungsschutzes erforderlich ist.

Die care impuls GmbH unterstützt Unternehmen bei der Einführung, Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung von Datenschutzsystemen. Dazu erfolgt sowohl eine Aufnahme des IST-Zustandes, eine kritische Prüfung des vorhandenen Datenschutzkonzeptes als auch eine regelmäßige Berichterstattung an die Unternehmensleitung. Mit einem 9 Punkte Quick-Check lässt sich die Datenschutzorganisation schnell und umfassend prüfen.

Bankfähiger Business Plan für Gastro-Gründer essentiell

Sicherheit durch Business Plan

Erfolg ist planbar

Jährlich werden nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes in Deutschland etwa 70.000 Gastronomiebetriebe gegründet. Fast jeder zweite Betrieb muss bereits nach kurzer Zeit wieder schließen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Ein Business Plan und eine gute Planung vor dem Start geben dem Unternehmer Sicherheit. Für Finanzierungsanfragen wird seitens der Banken und Förderinstitutionen ohnehin ein Geschäftsplan gefordert.

Unternehmen, die über ein Managementsystem oder einen gelebten Business Plan verfügen sind nach diversen Studien deutlich erfolgreicher und krisenanfällig, als Unternehmen ohne solche Tools.

Möglicher Verwendungszweck

Ein Business Plan kann z.B. für die Unternehmensgründung, Finanzierung, den Verkauf eines Unternehmens, zur Reorganisation oder eben als Steuerungsinstrument verwendet werden.

Speziell bei Gastronomiebetrieben, die ohnehin von den Banken kritisch gesehen werden und nur mit erheblichen Eigenkapitalanteilen finanziert werden, ist ein aussagekräftiger Business Plan sinnvoll.

Formale Anforderungen

Für einen Business Plan gibt es keinen normierten Aufbau. Jeder Geschäftsplan sollte individuell erstellt werden und die Besonderheiten des jeweiligen Betriebes berücksichtigen. Es haben sich in der Praxis gewisse Inhalte etabliert. Wichtig ist, dass der Leser eines Business Plans die Antworten auf seine Fragen erhält. Diese Anforderung kann je nach Verwendungszweck des Business Plans variieren.

Zuerst das Ziel definieren

Daraus leitet sich ab, dass vor Erstellung des Business Plans festgelegt wird, welches Ziel der Business Plan erzielen soll. Ein Business Plan im Rahmen einer Finanzierungsanfrage hat zwangsläufig andere Schwerpunkte als der Business Plan, der zum Briefing der neuen Werbeagentur verfasst wird.

Fallen vermeiden

In der Praxis kommt es immer wieder zu ähnlichen Fehlern bei der Erstellung des Business Plans. Der Geschäftsverlauf wird durch eine rosa Brille zu optimistisch gesehen, der Plan ist fast ausschließlich auf das Marketing bezogen und der Finanzteil wird stark vernachlässigt, es werden Abkürzungen oder spezifische Ausdrücke einer Branche verwendet, der Business Plan ist zum Teil widersprüchlich oder es fehlt der berühmt rote Faden. Um diese Fallen zu umschiffen, empfiehlt es sich den Business Plan von branchenfremden Freunden lesen zu lassen oder sich Hilfe eines versierten Beraters zu bedienen.

Übliche Gliederung

In der Praxis haben sich Gliederungen für Business Pläne etabliert. Diese Mustergliederungen müssen an das jeweilige Unternehmen bzw. die Geschäftsidee angepasst werden.

Achtung: Executive Summary

Das wichtigste Kapitel ist die Zusammenfassung, der sogenannte Executive Summary. Das ist das wichtigste Kapitel im gesamten Business Plan. Hier werden die Informationen des gesamten Plans kurz und knapp auf 1 bis 2 Seiten zusammengefasst. Die Kunst besteht darin, die relevanten Informationen für den Leser zusammenzustellen. Studien der großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften zeigen, dass viele Leser nach dem Executive Summary den Business Plan nicht weiterlesen. Dies bedeutet im Falle einer Kreditanfrage eine Ablehnung.

Business Plan Coaching

Die active Hotelmanagement GmbH hat ein spezielles Coaching Programm für die Gastronomie und Hotellerie aufgelegt, bei dem die Gründer die erforderliche Hilfestellung bei der Erstellung des individuellen Business Plan erhalten. Es werden bewährte Gliederungen und Vorlagen zur Verfügung gestellt. Speziell für den Finanzteil werden ausführliche Unterlagen verwendet, die die Fragen eines Finanzierungspartners beantworten. "Wir nehmen die Rolle des Finanzierungspartners ein und prüfen den Plan auf Plausibilität" so Martin Holzapfel, Geschäftsführer der active Hotelmanagement GmbH, der selbst viele Workshops zum Thema Business Plan gegeben hat und in der Jury von Business Plan Awards sitzt. "Durch unser Coaching mittels mehrerer Skype Sitzungen schärfen wir gemeinsam mit dem Gründer den Plan, bis er passt".

Bei diesem Coaching wird die Erfahrung aus vielen abgeschlossenen Beratungsprojekten weitergegeben

Melden Sie sich zum Business Plan Coaching Programm an und lassen Sie sich auf dem Weg zum banktauglichen Business Plan coachen!

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In der gratis Checkliste Die 7 wichtigsten Punkte, die in keinem Business Plan fehlen dürfen erhalten Sie wichtige Tipps für einen gelungenen Business Plan.

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Online Reputation für Hotels immer wichtiger

Digitalisierung und sozialen Medien wie Facebook, Instagram, Youtube, etc. werden für Hotel und Gastronomiebetriebe immer wichtiger. Die Branche eignet sich in vielfacher Hinsicht für Digitalisierung und die Nutzung sozialer Medien. Aus diesem Grund müssen die Betriebe eine Online Reputation aufbauen!

Unterschiedliche Sichtweisen beachten

Kundenorientierung und Gästeservice sind in der Branche eine Selbstverständlichkeit - oder sollten es sein. Die Digitalisierung und Nutzung sozialer Medien muss aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden. Hier sei exemplarisch die Sichtweise des Gastes hervorgehoben. 

Es sollte bedacht werden, dass z.B. der "Kunde" Bewerber andere Erwartungen an den social media Auftritt eines Unternehmens hat. Bei dem aktuellen Fachkräftemangel ist Recruiting Marketing um die Bewerber. 

Hotels und Restaurants wurden in der Vergangenheit oftmals auf Grund persönlicher Empfehlungen oder durch Empfehlungen von Reisemittlern ausgewählt. Im Prinzip erfolgt das auch im Internetzeitalter noch so, nur dass der Empfehler oftmals nicht persönlich bekannt ist. Sogenannt USER vertrauen anderen USERN, ohne sie persönlich zu kennen. Somit ist das Image der Betriebe unheimlich wichtig und muss von der Unternehmensleitung und den Mitarbeitern intensiv gepflegt werden.

Im Internet und den sozialen Medien sind Bewertungs- und Vermittlungsplattformen entstanden, bei denen sich die Kommunikation losgelöst von Betrieben oder den Anbietern entwickeln. USER dieser Plattformen tauschen sich untereinander aus oder geben ungefiltert ihre Meinung ab. Somit wird die online Reputation immer wichtiger.

Hier ist Handeln angesagt! 

Die Hotels und Gastronomiebetriebe sollten mindestens wissen, welche Kommentare und Bewertungen über die Betriebe im Netz kursieren (Monitoring). Es sollte auf Kommentare und Bewertungen reagiert werden - oder noch besser: Die Kommunikation und die online Reputation sollte vom Unternehmen gesteuert werden.

Die Branche eignet sich auf Grund der Emotionalität und dem Erlebnisfaktor ideal für die sozialen Medien und die entstandene Art der Kommunikation. 

Die Branche eignet sich ebenfalls ideal für die Digitalisierung der Abläufe und Prozesse. Speziell Plattformen nehmen am Markt teil - ohne eigene Betten oder Küchen zu haben. Allein die Vermittlung ist äußerst lukrativ. Dies wird unterstrichen, da sich Internetriesen wie Google sehr intensiv mit diesem Markt beschäftigt. Als Beispiele seien Google Travel, Google Hotel Ads, Google Flights, etc. genannt.

Nehmen Sie an der Kommunikation teil

Hotels und Gastronomie müssen sich aktiv in den sozialen Medien präsentieren. Dabei  bieten sich die Möglichkeiten, sich weltweit zu präsentieren.

Unternehmen können das Gästeerlebnis aktiv empfehlen. Hierzu können Bilder und Videos ideal genutzt werden. Wichtig ist, alle Bewertungen zu beantworten. Nur so wird dem Gast die gebotene Wertschätzung entgegengebracht.

Das Hotel bzw. das Restaurant sollte immer die Hoheit über die Berichterstattung haben und wissen, was über den jeweiligen Betrieb berichtet und "gesprochen" wird.

Markenaufbau ist die Lösung

Um im internationalen Markt bestehen zu können, ist es für die Betriebe notwendig, die angebotene Qualität sichtbar zu machen!

Gäste buchen bei Marken bzw. bekannten Betrieben - oder über den Preis!

Das Markenbild wird entsprechend der Zielgruppen geprägt und muss im gesamten Unternehmen gelebt werden. 

Die active Hotelmanagement GmbH unterstützt Hotels und Gastronomiebetriebe bei der eindeutigen Positionierung und dem Markenaufbau des Unternehmens. Die Marke eines Betriebes wird nicht nur für die Gästegewinnung und Buchungsentscheidung sondern auch für das Fachkräfte-Recruiting immer wichtiger.

Wie auch Sie neue Gäste und somit mehr Umsatz mit sozialen Medien erreichen und wie Sie Ihre Marke schärfen, zeigen wir Ihnen gerne. Hier gleich Kontakt aufnehmen! 

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Die fünf größten Fehler einer Hotelwebsite – und wie man sie behebt

Es ist nur die halbe Miete, potentielle Gäste auf Ihre Hotelwebsite zu bringen, wenn es darum geht, direkte Buchungen zu erhalten. Auf der Hotelwebsite müssen Hoteliers  sicherstellen, dass den Besucher die Inhalte derart überzeugen, dass eine Buchung erfolgt. Dieses Benutzererlebnis wird auch als User Experience bezeichnet.

Wir haben im Rahmen unserer Tätigkeit für Hotels eine Vielzahl von Websites analysiert und ausgewertet und dabei festgestellt, dass einige Fehler auf Hotelwebsites immer wieder auftreten. Dabei handelt es sich nicht um technische Fehler, sondern um Dinge, deren Behebung keine technischen Kenntnisse erfordern.

Fehler 1: Zu geringer Fokus auf die Zielgruppe

Unterschiedliche Personen reagieren auf unterschiedliche Nachrichten (Content). Ein Geschäftsmann möchte keinen romantischen Urlaub und eine Familie hat keinen Bezug zu Ihrem Speed-Dating-Abend. Es ist wichtig, eine eindeutige Positionierung zu erarbeiten und zu definieren. Dann wissen Sie, wer Ihre Zielgruppe ist und wen sie ansprechen müssen. In der Folge ist zu prüfen, ob die Informationen auf Ihrer Hotelwebsite zu dieser Zielgruppe passen.

Es mag verlockend sein, möglichst viele Menschen mit vielen und zum Teil unterschiedlichen Inhalten anzusprechen. Dieser unkonzentrierte Ansatz führt nicht zu mehr Buchungen – im Gegenteil. Sie erhalten höhere Conversion-Raten (Verhältnis von Besuchern zu Buchungen), wenn zielgruppenspezifische Inhalte und Erlebnisse präsentiert werden.

Es funktioniert weitaus besser, die Zielgruppe mit präzisen Botschaften zu versorgen, die für diese Zielgruppe spezifisch und relevant sind, als breite Botschaften für „alle“ auszusenden.

Fehler 2: Gäste mit zu viel Text überfordern

Die Menschen sind faul. So werden oft Textpassagen überflogen oder insgesamt übersprungen. Eine Forschungsstudie der Nielson Norman Group ergab, dass Benutzer auf Seiten mit 111 Wörtern nur die Hälfte davon lesen. Auf Seiten mit mehr als 450 Wörtern würden nur 30% von ihnen gelesen. Eine Vielzahl an Lesern wird sogar noch weniger lesen.

Viele Hotels laden ihre Hotelwebsite mit Wörtern voll, die ihren Besuchern nur einen sehr geringen Mehrwert bieten. Daher ist die Optimierung Ihrer Hotelwebsite-Inhalte so wichtig. Verwenden Sie nach Möglichkeit Bilder, Logos und Grafike, um den Punkt, den Sie anstreben, klar darzustellen, und stellen Sie dann sicher, dass alle verbleibenden Absätze nur Informationen enthalten, von denen Sie wissen, dass sie für die Buchung von entscheidender Bedeutung sind. Testen, wiederholen und verbessern Sie Ihre Wörter ständig. „Benutzererfahrung“ ist mehr als nur Website-Struktur und Schaltflächen.

Fehler 3: Die Bedeutung des Titelbildes wird unterschätzt

Hier kann man von den Buchungsplattformen (OTA) nur lernen. In den Hotellisten auf den Homepages der OTA´s befindet sich jeweils ein schönes, unauffälliges Bild, mit dem Benutzer effektiv angezogen werden und das sie animiert, mehr herauszufinden. In vielen Fällen entscheidet dieses einzige Bild
tatsächlich über den Unterschied zwischen dem Gewinn oder Verlust einer Buchung.

Trotzdem behandeln so viele Hotels speziell das Titelbild ihrer Homepage so stiefmütterlich und erkennen oft nicht, wie wichtig Bilder für das eigentliche Schaufenster sind.

Legen Sie besonderen Wert auf die Qualität Ihrer Bilder!

Die Bilder und speziell das Titelbild sind eines der mächtigsten Kommunikationsmittel, die Ihnen zur Verfügung stehen. Welche Nachricht möchten Sie an Ihren Besucher senden? Stellen Sie sicher, dass Ihr Titelbild auf der Hotelwebsite diese Botschaft auf relevante Weise verstärkt. Testen und verbessern Sie Ihre Bilder ständig, um sicherzustellen, dass sie die größtmögliche Wirkung haben.

Fehler 4: Die Benutzerreise ist überfüllt und verwirrend

Der Goldene Pfad, auch als „ideale Benutzerreise“ bekannt, ist die beste (und häufig wahrscheinlichste) Art und Weise, wie Besucher die Aufgabe ausführen, die sie auf Ihrer Website ausführen möchten. In Hotels ist dies in der Regel der Gast, der eine Buchung vornimmt. Im Idealfall sollte dies so einfach wie möglich sein – aber viele Websites sind mit unnötigen Inhalten und übermäßig komplexen Seitenstrukturen angelegt, die den Goldenen Pfad nicht berücksichtigen. Amazon ist ein Paradebeispiel, wie Einfachheit den Kunden zum Kaufen animiert (one-klick-buying).

Im Zweifelsfall vereinfachen Sie Ihre Website. Versetzen Sie sich in die Lage eines neuen Besuchers und notieren Sie sich, welche Seiten und Schritte er durchlaufen muss, um eine endgültige Buchung durchzuführen und eine Buchungsbestätigung erhält. Wenn der Vorgang erheblich komplexer ist als Ihre ideale Buchungsreise (d.h. der Goldene Weg Ihres Hotels), ist es an der Zeit, die Website zu verschlanken.

Fehler 5: Die Website wird nicht auf Fehler getestet regelmäßig optimiert

Jeder der vorherigen Fehler ist einfach zu beheben und führt wahrscheinlich zu erheblichen Änderungen der Conversion-Rate Ihrer Website – aber Ihre Arbeit ist noch nicht beendet.

Das ständige Testen, Anpassen und Verbessern des Buchungsvorgangs auf Ihrer Website ist von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass Ihre Conversion-Rate steigt und neue Gäste bringt.

Als Hotel entwickelt sich Ihr Geschäft und der Markt ständig weiter und steht niemals still. Ihre Website muss dies auch widerspiegeln. Analysieren Sie, wie effektiv Ihre Änderungen sind. Nutzen Sie dazu unterschiedliche Analyseprogramme, fragen Sie Ihre Gäste und beauftragen Sie externe Experten. Somit identifizieren Sie Bereiche auf Ihrer Website, die angepasst werden sollten, um mehr zu verkaufen.

Eine Investition in eine verkaufsstarke Website ist es immer wert.

Wir unterstützen Sie gerne, klicken Sie hier.

 

Buchungsprozess active Hotelmanagement GmbH

Facebook Update wichtige Änderungen im Mai 2019

mit Facebook erfolgreich zum Gipfelstürmer mit der active Hotelmanagement GmbH Facebook ist für Hoteliers und Gastronomen ein wichtiger und interessanter Werbepartner. Regelmäßige Posts und gut aufbereiteten Facebook Ads (Anzeigen) steigern Umsatz und Belegung deutlich und sollten ein fester Bestandteil im Marketing- und Vertriebsmix sein. Das zum Mai 2019 erfolgende Facebook Update bringt wichtige Änderungen speziell für alle, die Facebook Ads nutzen. Reagieren Sie jetzt.

Facebook ist das größte soziale Netzwerk weltweit und lebt vom Austausch und der Interaktion der Mitglieder. Das Ziel von Facebook ist, die Mitglieder möglichst lange auf der Plattform zu halten und hochwertigen Inhalt anzubieten. Die User sollen über die unterschiedlichen Möglichkeiten eine aktive Interaktion betreiben.

Mehr Interaktion

Aktive Interaktion kann durch

  • regelmäßige Posts
  • ein höheres Engagement
  • Videos
  • Live Sessions
  • Live Videos
  • Storys

erfolgen.

Darüber hinaus ist Facebook an hochwertigem Content im Netzwerk interessiert. Facebook mag keinen Spam.

Das Ziel von Facebook ist es, durch das Update zum Mai 2019 die Interaktion auf der Plattform zu steigern, hochwertigeren Content und bessere Werbeanzeigen zu fördern. Dazu wurden die Kennzahlen für Ads angepasst.

Wird Facebook Ads teurer?

Setzen Sie Facebook und Facebook Ads richtig ein und profitieren Sie von den Änderungen. Facebook bietet auf Grund der Größe des Netzwerkes, durch die sehr genaue Zielgruppenansprache und durch die Integration von WhatsApp und Instagram große Möglichkeiten für Hotels und Gastronomie. Dabei sind die zu verwendenden Tools vielfältig. Bei aktiver Anpassung an das update Mai 2019 werden Facebook Ads günstiger und die Frequenz der Ausspielung der Anzeigen steigt.

Was beeinflusst den Erfolg von Facebook Ads?

Der Erfolg von Facebook Werbekampagnen ist von vielen Faktoren abhängig. Als die wichtigsten Faktoren seien an dieser Stelle genannt:

  • die ausgewählte Zielgruppe,
  • die verwendeten Werbemittel,
  • der Veröffentlichungszeitpunkt und
  • die Laufzeit einer Kampagne.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit Facebook Posts und Facebook Ads erfolgreich Ihre Leistungen verkaufen.

In unserer Information zum Facebook update Mai 2019 erhalten Sie die wichtigsten Änderungen zum  Updates Mai 2019 und wie Sie davon profitieren können.

Fordern Sie gleich hier unsere aktuelle Information an.

Erfolgreich zum Gipfelstürmer mit der active Hotelmanagement GmbH
active Hotelmanagement GmbH Gipfelstürmer