Ergebnissteigerung im Hotel durch optimierte Preise – aktives Revenue Management ein MUSS

Durch eine regelmäßige Optimierung der Preise wird das Betriebsergebnis bereits bei gleicher Belegung verbessert. Nach Landmann schafft Revenue Management einen Verkauf des richtigen Zimmers an den richtigen Gast zum richtigen Zeitpunkt zum richtigen Preis über den richtigen Verkaufskanal mit der bestmöglichen Provision. Nachdem Landmann diese Aussage bereits 2011 getroffen hat, muss man aus Hotelsicht heute sagen, „zur günstigsten oder ohne Provision“.

Von den Fluggesellschaften übernommen
Gewinnsteigerung
Revenue Management Gewinnsteigerung durch Preisoptimierung

Die Fluggesellschaften haben unter dem Begriff Yield Management bereits in den späten 1970er Jahren erfolgreich begonnen, die Gewinne durch optimierte Preise zu steigern. Die Preise wurden anfänglich überwiegend auf Grund der aktuellen Nachfrage angepasst. Marriott hat als erste Hotelmarke Ende der 1990er Jahre Revenue Management in die Verkaufsstrategie integriert und damit die Gewinne deutlich gesteigert. Auch Last Minute Preise und Happy Houre sind Elemente des Yield- oder Revenue Managements.

Anfänglich erfolgte die optimierte Preisfindung aus vergangenheitsbezogenen Daten wie z.B.  Belegungsdaten, Wetter, Ferien- und Veranstalterinformationen oder durch die Preiskopie der Mitbewerber.

Gästeerlebnis muss stimmig sein

Im Laufe der Zeit wurden immer mehr Parameter in die Optimierung der Preisstruktur übernommen, wie z.B. vergangene Belegungsraten im gleichen Zeitraum, allgemeines Buchungsverhalten der Gäste, die Zielgruppe des Hotels und die Gästestruktur allgemein, Informationen über den Markt und die Region (Veranstaltungen, Ferienzeiten, etc.) und schlussendlich die Gästezufriedenheit allgemein. Bei allen Bewertungskriterien ist die Erfüllung der Gästeerwartungen und die Schaffung eines Gästeerlebnisses der wichtigste Erfolgsfaktor für ein Hotel.

Reveneue Management ist mehr als Preiserhöhung

Revenue Management bedeutet mehr als nur die Preisfestsetzung an einem einzelnen Tag. Erfolgreiches Revenue Management ist das aktive Managen des Preises, der zum jeweiligen Tag verwendeten Buchungskanäle, das aktive Festlegen von Mindestaufenthalten und Stornierungsrestriktionen und vieles mehr.

Qualität sichern – niedriger Preis gleicht keine schlechte Bewertung aus

Modernes Revenue Management integriert heute neben den vielen bereits genannten (Basis)daten vor allem die Nachfragesituation am Markt in der Zukunft. Bereits das rechtzeitige Anpassen der Preise für die Zukunft erhöht das Betriebsergebnis. Ein niedriger Preis kann keine schlechte Bewertung ausgleichen!

Ein besonderer Aspekt der optimierten Preisfindung sind heute Erfüllung der Gästeerwartungen, die Bewertungen und die Reputation des Hotels in den gängigen Bewertungsportalen, bei Google und bei den Buchungsportalen. Die Gäste buchen laut verschiedenen Studien im Normalfall das besser bewertete Hotel – auch wenn es teurer ist bzw. wird die Buchungsentscheidung zu Gunsten des besser bewerteten Betriebes gefällt. Dies zeigt, wie wichtig ein aktives Reputationsmanagement und die regelmäßige Pflege der Bewertungsportale ist. Alle Bewertungen – egal in welchem Medium – müssen zeitnah und professionell bearbeitet werden.

Durch optimierten Preis Gewinn steigern

Eine Optimierung des Verkaufspreises um 5% erhöht das Betriebsergebnis sofort – und das ohne zusätzlichen Aufwand, denn die zu waschende Wäsche ist die Gleiche, der Zimmerreinigungsaufwand ist der Gleiche und die Rezeptionstätigkeit ist ebenfalls die Gleiche. Im Gegenteil – bei aktivem Managen der Preise und Restriktionen können Abläufe vereinfacht und ggf. die Belegung erhöht werden.

Provisionen durch aktives Revenue Management verringern

Durch die zunehmende Digitalisierung sind in den Hotels so viele Daten vorhanden, die – unter Einhaltung der Datenschutzrichtlinien – eine wahre Goldmine für die Hotels sein können. Durch die aktive Verknüpfung der Daten können Vertriebsprozesse und Preise optimiert werden. Dadurch werden sich die Betriebsergebnisse der Hotels steigern und die Kosten für Provisionen reduzieren lassen.

Wir unterstützen Sie bei der Optimierung Ihrer Preisstrategie und bei der aktiven Förderung Ihrer Reputation am Markt. Sprechen Sie uns an und klicken Sie hier für ein erstes kostenloses Beratungsgespräch.

 

Die active Hotelmanagement GmbH unterstützt seit Jahren Hoteliers in der Optimierung der Preisstrategie, bei Vertriebsaktivitäten und bei der Strukturierung von Prozessen im gesamten Hotel.

Weitere Informationen:

Herr Martin Holzapfel

active Hotelmanagement GmbH

Steingasse 30

83483 Bischofswiesen

Telefon: +49 (0) 86 52/ 98 55 06

info@active-hotelmanagement.com

7 Dinge die Sie jetzt zur Umsetzung der DSGVO im Unternehmen machen MÜSSEN

Am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz Grundverordnung (DSGVO) und das aktualisierte Bundesdatenschutzgesetz (BDSG neu) in Kraft. Die EU-Verordnung und das BDSG neu regeln den Umgang mit personenbezogenen Daten. Durch die DSGVO wird eine europaweit einheitliche Vorgangsweise beim Umgang mit personenbezogenen Daten geregelt.

Speziell Hotels erheben, speichern, verarbeiten und nutzen eine große Menge personenbezogene Daten – zum Teil auf Grund gesetzlicher Vorgaben, zum Teil für Marketing- und Vertriebszwecke.

Neben Gästedaten werden Personaldaten und sonstige personenbezogene Daten im zum Teil erheblichen Umfang bearbeitet.

Bis zum 25. Mai 2018 ist es nicht mehr weit – die DSGVO kommt!.

Workshop für mehr Gäste

Nicht alles ist neu, vieles war bereits im bestehenden Datenschutzgesetz geregelt. Allerdings wurde das Thema Datenschutz in vielen Unternehmen lediglich als lästiges Übel wahrgenommen und Abweichungen von den öffentlichen Stellen nur in Ausnahmefällen sanktioniert. Die Strafen waren bisher gering. Dies wird sich mit dem 25.05.2018 ändern.

Sie sollten folgende 7 Dinge kurzfristig prüfen und erledigen:

Nutzen Sie die Chance

Die Einführung der DSGVO ist ein guter Anlass, die vorhandenen Daten im Unternehmen genauer unter die Lupe zu nehmen und den Gästen zu zeigen „Wir nehmen Datenschutz ernst“. Nutzen Sie die Chance, von „Big Data“ zu profitieren – rechtskonform!

Führen Sie eine Bestandsaufnahme durch

Überprüfen Sie, wo in Ihrem Unternehmen personenbezogene Daten vorliegen. Erfahrungsgemäß werden an unterschiedlichen Orten / Abteilungen Daten erhoben, gespeichert und verarbeitet. Überprüfen Sie, wie Sie an die Daten gekommen sind, zu welchem Zweck die Daten erhoben wurden und wer Zugriff auf diese Daten hat. Überprüfen Sie Ihre Website und Ihr Newslettersystem.

Erstellen Sie ein Verarbeitungsverzeichnis

In einem Verarbeitungsverzeichnis werden die Prozesse eingetragen, bei denen personenbezogene Daten verarbeitet werden. Darüber hinaus werden in diesem Verzeichnis die Verantwortlichen, der Zweck der Datenverarbeitung und Beschreibungen zu Datensicherheitsmaßnahmen, etc. erfasst. Dieses Verarbeitungsverzeichnis ist neu und erfordert, dass alle Prozesse im Unternehmen geprüft werden müssen.

Führen sie eine Datenschutz-Folgeabschätzung durch

Sofern ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen durch die Verarbeitung seiner Daten besteht, muss das Unternehmen eine Datenschutz-Folgeabwägung durchführen. Das Ziel hierbei ist, aufzuzeigen, was gegen dieses Risiko unternommen wird.

Befolgen Sie die Informationspflicht

Die betroffene Person hat das Recht zu hinterfragen, welche Daten über ihn / sie in Ihrem Unternehmen gespeichert wurden (Auskunftsrecht). Darüber hinaus besteht grundsätzlich das Recht auf Löschung der Daten (ggf. durch gesetzliche Vorgaben eingeschränkt).

Schließen Sie einen Auftragsverarbeitungsvertrag

Haben Sie als Unternehmen externe Dienstleister mit der Verarbeitung personenbezogener Daten beauftragt (z.B. Lohnbuchhaltung, Lettershop für Newsletterversand, etc.) müssen Sie mit diesem Dienstleister einen sog. Auftragsverarbeitungsvertrag schließen, der die Art und Weise sowie Löschung der personenbezogenen Daten regelt.

Regeln Sie den Fall einer Data Breach Notification

Sollte es zu einer Datenschutzverletzung wie z.B. Datenverlust durch Diebstahl, Hackerangriff, etc. kommen, sind Sie verpflichtet zum einen die betroffenen Personen und die zuständigen Behörden binnen 72 Stunden zu informieren. Als Ausnahme gilt hier, wenn die Datenschutzverletzung voraussichtlich kein Risiko für die persönlichen Rechte und Freiheiten der Betroffenen bedeutet.

Neben den oben genannten unbedingt zu prüfenden Punkten besteht für einen Hotelbetrieb relativ schnell die Verpflichtung einen Datenschutzbeauftragten zu benennen. Dies kann entweder durch eine interne oder externe Person erfolgen. Prüfen Sie, ob Sie einen Datenschutzbeauftragten benennen müssen.

Die active Hotelmanagement GmbH hat sich auf die operative Umsetzung der Einführung der DSGVO und des BDSG neu in Hotels spezialisiert. Bei Bedarf kann die Funktion einen externen Datenschutzbeauftragten übernommen werden.

Sprechen Sie uns an, wir unterstützen Sie bei der Umsetzung der Neuerungen der DSGVO und des BDSG neu – mit Augenmaß und Praxiserfahrung.

Nehmen Sie direkt hier Kontakt mit uns auf!

7 TOP Kennzahlen für E-Mail Marketing

E-Mail MarketingE-Mail Marketing ist ein wichtiger Baustein im Marketing und Vertrieb eines Hotels. Durch diese Form der Kommunikation können Sie interessierte Gäste mit zielgerichteten Informationen und Angeboten versorgen. Die Zeiten der ziellosen Werbung über Newsletter und der reinen Werbemails ohne Nutzen für den Leser sollte vorbei sein. Der Aufbau einer zielgerichteten E-Mail Marketing Kampagne bietet viele Chancen um die Belegung im Hotel zu steigern. Hier können gezielte Angebote und / oder auslastungsschwächere Zeiten bespielt werden. Im Rahmen eines Gäste-Magnet Marketing© der active Hotelmanagement GmbH können neue Gäste gewonnen werden.

Von den Großen lernen

Sogenanntes Lead-Management wird von den großen Playern wie z.B. Amazon perfekt gespielt. Mit dem Gäste-Magnet Marketing© der active Hotelmanagement GmbH gewinnen sie neue Adressen, die Sie in der Folge als Gäste begrüßen können. Hierbei ist E-Mail Marketing ein zentraler Bestandteil.

Eine der Grundlagen für ein erfolgreiches Gäste-Magnet Marketing© ist ein gutes E-Mail Marketing. Für ein erfolgreiches E-Mail Marketing gilt es, einige wenige Kennzahlen zu ermitteln, mit denen Sie den Erfolg der Kampagne messen und optimieren können.

Die 7 TOP Kennzahlen für die erfolgreiche Steuerung Ihrer E-Mail Marketing Kampagne

Menge der versendeten E-Mails

Bounce Rate

Öffnungsrate

Klickrate

Abmelderate

Lesedauer

Conversionrate

Die Menge der versendeten E-Mail ist die erste wichtige Kennzahl. Je mehr qualifizierte E-Mailadressen Sie verwenden, um so höher ist erfahrungsgemäß die Reaktion. Dies setzt voraus, dass die verwendeten Adressen aktuell sind. Bitte beachten Sie die Anforderungen seitens des Datenschutzes (DS-GVO) an die Verwendung von personenbezogener Daten. Achten Sie bitte auch darauf, dass Sie regelmäßig neue Adressen generieren.

Die Bouncerate ist die Kennzahl, wieviel Rückläufer beim Versand erzeugt werden. Vielfach wird die Bouncerate auch mit Absprungrate übersetzt. Anfangs liegt die Bouncerate erfahrungsgemäß höher, sobald der Datenbestand mehrfach bespielt wurde, sinkt die Bouncerate. Sogenannte Softbounce sind Rückläufer, die auf Grund von z.B. Abwesenheitsnotizen nicht erreicht werden konnten. Ja nach verwendetem System werden diese Werte unterschiedlich ermittelt.

Die Öffnungsrate gibt nur einen ungefähren Wert an. Tatsächlich kann die Öffnungsrate an sich nicht gemessen werden. Erst durch die Verwendung  z.B. von Bildern (download) kann die Öffnungsrate ermittelt werden. Bitte hierbei Vorsicht! Vielfach werden Bilder nicht downgeloadet, z.B. bei vielen mobilen Geräten.

Zuverlässiger ist die Klickrate – hierbei wird tatsächlich ermittelt, wie oft geklickt wird. Bei der unique click rate wird von jedem user der Klick auf eine Möglichkeit nur 1x gezählt. Die Klickraten sind erfahrungsgemäß an den ersten Tagen nach der Aussendung am höchsten – aber auch LEser, die z.B. im Urlaub sind, klicken vielleicht noch nach Tagen.

Die Abmelderate gibt an, wie viele Empfänger sich vom Newsletter abmelden. Geben Sie in jedem Newsletter die Möglichkeit zur Abmeldung (Datenschutz!). Es gibt viele Gründe, warum sich Leser abmelden und eine gewisse Anzahl an Abmeldungen ist normal. Sollte die Abmelderate stark steigen, treffen Sie nicht mehr die Erwartungen der Leser oder bieten keinen Nutzen. Hier sind dann Änderungen gefordert.

Die Lesedauer gibt Ihnen einen guten Indikator, wie interessant der Newsletter ist und wie lange sich ein Leser mit Ihrem Newsletter beschäftigt. Ein Newsletter mit vielen Tipps und nutzbaren Informationen wird eine höhere Lesedauer aufweisen, als ein Newsletter, der nur eine Zusammensetzung von Angeboten bietet.

Die conversion rate ist praktisch Ihr Erfolgsmesser. Diese Kennzahl gibt an, wie viele Leser eine weitere Handlung ausgeführt haben, z.B. eine Bestellung oder Buchung ausgelöst haben. Dies setzt natürlich im Newsletter eine klare Handlungsaufforderung (call to action) voraus bzw. überhaupt die Möglichkeit etwas zu tuen.

Die genannten Kennzahlen sollten zu jeder Aussendung ermittelt und ausgewertet werden.

Für weitere Informationen zum Gäste-Magnet Marketing klicken Sie bitte hier.

Durch strukturiertes E-Mail Marketing kann die Belegung im Hotel und auch der realisierte Preis deutlich gesteigert werden. Klicken Sie hier und nehmen mit uns Kontakt auf!

 

Content – brauchen Hoteliers Content?

content is king

"Content is king" - wer hat das nicht schon einmal gehört? Doch was heißt Content eigentlich? Brauchen Hoteliers auch Content? Warum ist Content wichtig? Welche Arten von Content gibt es? Welchen Einfluss hat Content im Online-Business? 

Diese Fragestellungen wollen wir Ihnen heute etwas näherbringen:

Was heißt Content?

Unter Content versteht man gemeinhin Inhalt. Hier ist es ganz gleich, wo sich diese Inhalte befinden. Alles, was Sie im Internet finden. 

Was ist Content?

Unter Content versteht man alles, was Sie über Ihren Betrieb schreiben oder berichten können - wie Sie Ihren Betrieb porträtieren können - all das ist Content.

Brauchen Hoteliers Content?

Ja! Jeder, der das Internet für seine Geschäftszwecke nutzt, braucht Content! Je besser dieser ist, desto deutlicher wirkt sich Ihr Content auf Ihren Betrieb aus.

Warum ist Content wichtig?

Sie sind bei den großen Onlinebuchungsportalen registriert. Sie haben eine eigene Homepage. Hoffentlich haben Sie schon eine Direkt-Buchbarkeit auf Ihrer Homepage. Vielleicht besitzen Sie eine Facebookseite für Ihren Betrieb...

All das wirkt sich auf Ihren Betrieb aus - alle diese Seiten bringen Ihnen Content - der für Ihren Betrieb wichtig ist. ​Doch hier liegt auch die Tücke im Detail. So sind beispielsweise schlechte Bewertungen auch schlechter Content und der Schuss kann nach hinten losgehen.

Profi(t)-Tipp

Nehmen Sie immer Stellung zu Ihren Bewertungen. Bedanken Sie sich für gute Bewertungen. Nehmen Sie Kritik zum Anlass, in diesem Bereich noch besser zu werden!

Welche Arten von Content gibt es?

Wie oben schon beschrieben dient jeder Inhalt als "Content" - so hat man noch vor einigen Jahren bspw die Zimmerkategorien genau beschrieben - das ist Content. Doch heute ist man ja fast schon gezwungen, nicht nur Texte sondern vielmehr Bilder und Videos als Content zu platzieren. Sind wir doch ehrlich! Buchen Sie selbst einen Urlaub, so schauen Sie sich die Bewertungen von dem Betrieb an! Und Ihr potentieller Gast geht genauso vor. Da ist es doch viel besser, diese Inhalte selbst verfasst zu haben, als "den Bewertungsportalen ausgeliefert zu sein" - was so nicht ganz stimmt - aber von vielen Hoteliers so wahrgenommen wird.

Also werden Sie aktiv, bespielen Sie Ihre eigene Homepage mit Inhalten und auch Ihre social-Media-Kanäle. 

Sie benötigen Hilfe dabei, dieses Thema für Ihren Betrieb anzugehen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf (Klick!) - schon nach wenigen gemeinsamen Terminen können Sie selbständig Ihren social-Media-Auftritt selbst bespielen.

Welchen Einfluss hat Content auf Ihr Business?

Je besser Sie im Internet von potentiellen Gäste gefunden werden, desto besser - nicht wahr? Also sorgen Sie dafür, dass Sie guten Content haben und bringen Sie sich mit gezielten Aktionen auf bessere Suchergebnisse bei den großen Suchmaschinen. Sie werden hier bspw. belohnt für Videos oder aktuellen Content - also bleiben Sie dran! Das ist der erste Schritt!

Viel Erfolg!​

Authentisch sein – gern verkaufen

Wunderwaffe Aufmerksamkeit - und wie Sie damit Ihre Gäste verblüffen!

Wie Sie mit Kleinigkeiten Ihre Gäste begeistern!

Sei es ein Augenkontakt, wenn der Gast den Betrieb betritt - oder ein Kopfnicken, um zu signalisieren "ja - ich habe es gesehen, dass Sie einen Wunsch haben, ich komme gleich"

Service Qualität - Service Excellence

- ein kurzer Bericht aus der Praxis - 

Vergangene Woche ist an meinem Auto das Abblendlicht kaputt gegangen. Da ich aber noch rund 500km bei Nacht zurücklegen musste, habe ich in der Stadt, in der ich zu tun hatte beim Autohaus meiner Automarke einen Termin ausgemacht - Fahrgestellnummer etc. durchgegeben, damit die passenden Teile auch da sind. Als ich zum besagten Termin um 13 Uhr kam, waren im Autohaus verschiedene Schiebetüren offen, so dass für mich schlecht ersichtlich war, wo der Eingang ist. Also habe ich eben das Autohaus betreten, "Grüß Gott" gesagt - dort saßen zwei Personen am Sofa, die offensichtlich gewartet haben - aber es kam kein Gruß zurück. Dann habe ich die Information erblickt, bin hingegangen und habe ebenfalls gegrüßt. Die Dame, die dort saß, nahm augenscheinlich keine Notiz von mir, denn Sie war mit Ihrem Bildschirm und der Tastatur beschäftigt, die beide in meine Richtung standen.

Nun habe ich mir daraus einen Spaß gemacht, weil ich mir dachte - aha - renommierte Automarke - interessant (ich muss zugeben, ich bin ein gebranntes Kind in Sachen Autohaus - egal welche Marke). Also hab ich da gestanden und gewartet. Eine andere Dame weiter hinten hat sich bei dem vorbeikommenden Kollegen darüber geäußert, dass der Drucker schon wieder nicht geht. Auch diese Beiden hat nicht interessiert, was womöglich der Kunde da vorne haben will. Eine weitere Person ging mit Brotzeitdose vorbei und hat mich gegrüßt. Ich grüßte zurück.

Nach also gefühlten 5 Minuten - ich habe mir inzwischen ein Bonbon aus der Schale genommen und in den Mund gesteckt​ - stand die Dame vor mir auf, ging zum nah entfernten Drucker, und sagte dann "Grüß Gott" - ich war erst irritiert - habe dann festgestellt, dass sie aus dieser Entfernung nun mit mir spricht, habe mein Bonbon in der Wangentasche versteckt und brachte mein Anliegen vor.


Blick-Kontakt

Warum ich nun so lange aushole - ich möchte aufzeigen, dass diese Dame mit einem einfachen Blickkontakt und einer kurzen Begrüßung mir schon hätte aufzeigen können, dass sie gleich Zeit für mich hat. Sicher kennt das jeder, dass er noch schnell den angefangenen Satz fertig schreiben möchte etc. Sie hätte ja auch sagen können - "Hallo, einen kleinen Moment bitte, ich bin gleich für Sie da!" - Dann hätte ich zwar für diesen Beitrag keinen so schönen Aufhänger gehabt - aber da findet sich ja doch eigentlich jeden Tag etwas 😉

Wie sind Eure Erlebnisse in Sachen Servicequalität - kommt es nur mir so vor, dass es viel zu verbessern gibt - gibt es tolle Beispiele, die erwähnenswert sind? Gerne erwarte ich Euren Kommentar.

Sichern Sie sich hier Ihren kostenlosen Download für mehr Servicequalität!

Wir nutzen Double-opt-in.

Eigenvertrieb durch Social Media steigern!

Die Steigerung des Eigenvertrieb wird für die Hotels eine immer wichtigere Aufgabe werden. Speziell durch die Möglichkeiten der sozialen Medien hat das Hotel die Gelegenheit, international Gäste gezielt anzusprechen.

Neue Medien erfordern neue Strategien

Die Verwendung von neuen Medien erfordert eine grundsätzliche Änderung der Werbestrategien. Bei der Nutzung von sozialen Netzwerken ist die Einbindung der Community ein fester Bestandteil. Es wird nicht erfolgreich sein, die alten Werbegedanken in neue Medien einzubinden.

Aus eben diesem Grund werden derzeit die Chancen des Social Media Marketings unzureichend genutzt. Dabei bieten soziale Medien eine ideale Ergänzung zum klassischen Marketing und Verkauf.

Wie bei den klassischen Marketingstrategien sind auch beim Marketing mit sozialen Medien die Basis-Arbeiten ähnlich:

Ohne eine Definition der Zielgruppen ist eine zielgerichtete Werbung und Verkauf nicht möglich. Nur eine eindeutige Positionierung hilft gerade mittelständischen Betrieben, sich am Markt gegen die Markenhotels durchzusetzen.

Neu bei modernen Marketing- und Vertriebsmethoden ist, dass ein echter Dialog mit den Interessenten oder potentiellen Gästen erfolgt. Hierdurch bietet sich die Chance, eine Kommunikation 24/7 zu starten.

GästeMagnet-Marketing

Die active Hotelmanagement GmbH hat ein Verkaufssystem für Hotels gestartet, das automatisiert neue Gäste gewinnt – das System heißt GästeMagnet-Marketing. Bei diesem System werden bestehende Gästeadressen strukturiert genutzt und neue Gästeadressen speziell aus den Zielgruppen gewonnen. Durch ein automatisiertes System werden diese Kontakte regelmäßig mit relevanten Informationen bedient. Somit entsteht eine enge Kommunikation mit dem potentiellen Gast.

Den Eigenvertrieb steigern

Durch die regelmäßige Kommunikation mit den Kontakten wird eine Gästegemeinschaft aufgebaut und laufend gepflegt. Hierbei ist es sehr wichtig, dass die Marke und das Markenversprechen klar definiert und kommuniziert wird. Dazu müssen die Ziele der Vertriebsstrategie klar definiert sein.

Die Kommunikation in Social Media ist ein Gemisch aus Stammtisch und Tante Emma Laden. 

Stammtisch, weil offen und über alles gesprochen wird und Tante Emma, weil das Hotel bei gutem GästeMagnet-Marketing die Vorlieben der Gäste kennt und passende Angebote anbieten kann.

Nutzen Sie unsere kostenlose Checkliste und Arbeitsblatt, um Ihre Ziele für die Vertriebsaktivitäten in den sozialen Netzwerken zu definieren – einfach hier eintragen!

 

Nur mit einer klaren Zielvorgabe und klarem social selling (= Nutzung der sozialen Kanäle für den Eigenvertrieb) werden Sie mit dem Erfolg zufrieden sein. Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass „Werbung mit sozialen Netzwerken nicht kostet“. Genau hier liegt ein Trugschluss vor. Belanglose Postings oder Postings aus der Retorte, egal ob auf Facebook, Instagram oder Snapchat oder sonstigen sozialen Medien werden auch keinen spürbaren Vertriebseffekt haben.

Die große Chance, die Sie mit GästeMagnet-Marketing haben ist, dass Sie selbst die Themen bestimmen. Somit kann der Eigenvertrieb gestartet werden. Denn auch bei den sozialen Netzwerken gilt, dass sich Qualität auch im Social Media Marketing durchsetzen wird – und hierzu sind Investitionen entweder in Zeit oder Geld erforderlich.

Belegungslöcher schließen

Durch gezieltes Anwenden des GästeMagnet-Marketing der active Hotelmanagement GmbH haben Sie die Möglichkeit, rechtzeitig Zeiten mit geringer Belegung aktiv zu bewerben und automatisiert zu verkaufen. Durch den Einsatz von GästeMagnet-Marketing reduzieren Sie durch einen verstärkten Eigenvertrieb Provisionen für Reisemittler wie Buchungsportale und Reisebüros. Ihre Investitionen in das System ist somit schnell verdient.

Gäste-Magnet-Marketing Eigenvertrieb
active Hotelmanagement GmbH GästeMagnet-Marketing

Die Grafik zeigt symbolhaft, wo die Potentiale zu heben sind!

Sprechen Sie uns an! Wir erarbeiten mit Ihnen Ihre Positionierung mit Social Media und zeigen Ihnen die Vorteile des GästeMagnet-Marketing.

Findbarkeit im Internet

Social Media – Facebook und Co. – muss ich da mitmachen?

Social Media ist für viele Hoteliers noch immer ein rotes Tuch – Facebook & Co.Suchen Analyse

Sind Sie Hotelier und wissen nicht so recht, was Sie mit dem Begriff Social Media anfangen sollen? Muss ich jetzt mein ganzes Leben auf Facebook öffentlich machen? Was schreib ich da rein? Ich will nicht, dass alle wissen, was ich gerade mache!

So in etwa begegnen uns immer wieder die Fragen, die auftauchen, wenn der Begriff Social Media in einer Unterhaltung oder Diskussion fällt.

Heute wollen wir etwas Licht in das Dunkel bringen!

Social Media ist für jeden Betrieb einmal grundsätzlich die Möglichkeit, sich außerhalb der eigenen Homepage – die ja oft sehr aufwendig programmiert wird und in vielen Fällen auch nicht selbst geändert werden kann – zu präsentieren. Das bedeutet also, dass Sie die vielen Dinge, die während eines Tages passieren, das neue Getränk, die Saisonspeisekarte oder vielleicht auch eine neu Möglichkeit der Wellnessanwendung hier ganz einfach kurz und knapp im Internet verbreiten können – ohne die eigene Homepage anzugreifen. Und jetzt kommt der eigentliche Mehrwert – denn wenn Sie Ihre Social Media Seite mit Ihrer Homepage verknüpft haben, dann sind die Neuigkeiten doch auf Ihrer Homepage zu sehen!

Ohne Homepageprogrammierung die Neuigkeiten auf der eigenen Hompage!

Doch welche Kanäle soll ich im Social Media Bereich bespielen? Die bekanntesten bei uns in der Region sind auf jeden Fall Facebook, gefolgt von – und da kommt es jetzt darauf an, wen Sie fragen – auf jeden Fall Youtube, Twitter, Google+ gefolgt von Blogs und Xing. Im Bereich der Jobsuche auf jeden Fall auch LinkedIn. Dann gibt es da noch Pinterest und Instagram – zwei Portale, die vorwiegend mit Bildern arbeiten. So haben Sie also die Qual der Wahl.

Womit fange ich also an?

Grundsätzlich sollten Sie mit Ihrem Betrieb eine Facebook Seite haben. Diese hat erst einmal nichts mit Ihrer persönlichen Profilseite zu tun. Auf der Facebook Seite Ihres Betriebes stellen Sie potentiellen Kunden – und auch Stammkunden – Ihren Betrieb vor – und zwar das, was Sie gerne zeigen und erzählen möchten. Trotzdem heißt es hier aufpassen, denn es kann sein, dass Facebook schon eine Seite über Ihren Betrieb angelegt hat – nämlich dann, wenn Ihr Betrieb für die Facebook-Nutzer interessant ist! Und ja – das spricht für Sie bzw. für Ihren Betrieb!

Was poste ich?

Im Prinzip ist hier alles erlaubt, was interessieren kann und was Sie zu berichten haben. Wichtig ist bei jedem Post mindestens ein Bild – besser noch ein Video. Bilder lassen sich heutzutage ganz einfach mit dem Handy in hoher Qualität erstellen. Je emotionaler ein Bild ist, desto größer ist die Resonanz im Netz. Ohne Bild, wenig Traffic, d.h. wenig Interesse. Mit einem Video entsteht gleich ein Hype an mehr Interesse, so unsere Erfahrung.

Und was mache ich mit Social Media, Facebook und Co. noch?

Hier kommen wir ins Spiel. Gerne können wir uns in einem kostenlosen Erstgespräch darüber unterhalten, was Sie mit diesen Social Media Geschichten noch machen können. Beispielsweise Werbung – im ganz herkömmlichen Sinn – nur mit viel mehr Erfolg als in den klassischen Printmedien. Ja – sagen Sie, das ist ja eine gewagte Aussage. Ja – mag sein. Aber auf jeden Fall ist die Werbung bei Facebook und Co. messbarer als im Printbereich, der Erfolg stellt sich meist sofort ein (Achtung: Erfolg heißt hier nicht gleich Zimmerbuchungen – Erfolg bedeutet hier erst mal Fans!).

Also wenn Sie interessiert sind, mehr zu erfahren, dann melden Sie sich doch einfach gleich bei uns – hier per mail – oder rufen Sie uns an:

aus Deutschland 0 86 52 – 98 55 06

aus Österreich 06 62 – 908 555

Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen!

 

Onlinebuchbarkeit - mehr Gäste im Hotel

Onlinebuchbarkeit – Zimmer einfach verkaufen

Sie sind online buchbar? Wundervoll! Onlinebuchbarkeit ist die Regel Nummer eins!

Sie haben verstanden, dass der Gast heute mit wenigen Klicks an seine Beute kommen will. Per Onlinebuchbarkeit kann er diese Beute – in diesem Fall Ihr Zimmer, das Sie so dringend verkaufen möchten- direkt kaufen, ohne Ihr Zutun. In dieser Zeit könnten Sie sogar schlafen.

In manchen Fällen ist es recht einfach zu beantworten, wie ein Betrieb mehr Gäste bekommt. Denn dort fehlt es oft schon an den Basics. So ein Basic ist für uns die Onlinebuchbarkeit. Doch auch das allein macht das Haus nicht voll. Es sind viele verschiedene Faktoren, die Einfluss darauf haben, ob der Gast sich genau Ihr Haus aussucht, um dort seine Urlaubstage, seine geschäftliche Übernachtung oder seine Übernachtung für die Durchreise zu buchen. Wie also sollen Sie wissen, was dieser eine Gast, der vielleicht gerade auf Ihrer Homepage ist jetzt benötigt? Wie kann der Gast sein Zimmer bei Ihnen im Internet kaufen?

Die Komplexität fordert uns – und Sie!

So vielschichtig, wie die Ausgangslage ist auch die Antwort auf die Frage. Mit dem oben erwähnten Basic – der Onlinebuchbarkeit – haben Sie zumindest den Weg für Ihre zukünftigen Gäste schon geebnet. Doch dafür muss der Gast Ihren Betrieb im Dschungel des Internets auch finden. Wie kann er das? Machen Sie AdWords-Werbung? Sind Sie bei Buchungsmaschinen angemeldet? Betreiben Sie „social media“? Wo sind Sie im Internet aktiv? Wie also kommen mehr Gäste mit wenig Klicks auf Ihren Betrieb – Ihre Homepage?

Es bedarf einer guten Strategie, die man nicht mal schnell an einem Nachmittag aufsetzt. Es ist ein Zusammenspiel vieler Faktoren, ein paar habe ich schon erwähnt. Es gibt Dinge, auf die haben Sie Einfluss – das Gestalten Ihrer Homepage, die Verfügbarkeit Ihrer Zimmer. Doch auf viele Faktoren haben Sie heute schon keinen Einfluss mehr. Denken Sie einmal an booking.com – hier wird für Sie Werbung geschalten, dessen Sie sich oft gar nicht bewusst sind. Schauen Sie einmal bei Google auf Ihren Betrieb? Entdecken Sie rechts die große Anzeige – in der Sie und Ihr Betrieb doch praktischerweise gleich mit den Mitbewerbern stehen? Wieso soll der Gast also bei Ihnen buchen, wenn er doch gar nicht weiß, wie Ihr Betrieb heißt und er Sie hier gar nicht erst findet?

Buchungsportale – Mega-Suchmaschinen – Tourismusportale – Bewertungsportale

Wie wollen und können Sie da den Überblick behalten? Es gilt die Devise: Nicht verzweifeln!

Gerne unterstützen wir Sie in diesen Belangen. Wir bringen für Sie Struktur in den Dschungel. Profitieren Sie von unseren oft erprobten und bewährten Vorlagen, unserer Erfahrung in diesen Bereichen und unserer Marktkenntnis. Gerne diskutieren wir mit Ihnen und erarbeiten für Sie passende Lösungen. Lesen Sie auch unseren Blogbeitrag und diskutieren Sie mit auf www.facebook.com/activemarketing/